Hans Furer in den Nationalrat

Hans Furer kandidiert für den Nationalrat in Baselland. Die GLP hat einen Teamwahlkampf beschlossen. Trotzdem hat Hans Furer sehr gute Chancen – falls die GLP den Sitz erhalten wird – gewählt zu werden. Namentlich wird er von den Angestellten Verbänden Novartis Angestellten Verband, Verband der Angestellten Coop Schweiz, Bankpersonalverband Nordwestschweiz und Schweizerischer Bankpersonalverband, von Angestellte Schweiz und den KV Baselland sowie dem KV Schweiz unterstützt. Diese Unterstützung war möglich, weil ich seit 20 Jahren für die Angestellten engagiert bin. Ein weiterer grosser Bereich betrifft die Kultur. Als Geschäftsführer des Verbands Schweizer Galerien (15 Jahre), als Kassier der Freunde des Kunstmuseums und des Museums für Gegenwartskunst Basel sowie als Kunstsammler verfüge ich nicht nur über ein breites Wissensnetz in der bildenden Kunst, sondern auch über die entsprechenden Verbindungen. Politisch war ich gegen die Einführung des Folgerechts aktiv und auch erfolgreich.

An zwei Volksinitiativen war/bin ich beteiligt (für faire Kinderzulagen und sechs Wochen Ferien für alle). Ich bewege mich seit 15 Jahren in der Wandelhalle des Parlaments und kenne einen grossen Teil der National-und Ständeräte persönlich und gut. Meine Lobbykarte von Ständerätin Anita Fetz. In allen Parteien habe ich gute Kontakte.

Mit diesen Vorzeichen würde ich als Nationalrat kein Neuling sein, sondern wäre in der Lage, ohne grosse Einführung in dieses wichtige politische Amt einzusteigen. Ich behaupte noch, im Berner Bundeshaus einen guten Namen zu haben und könnte damit meinen Auftrag, die Mitte zu repräsentieren und keine Berührungsängste zwischen Links und Rechts zu haben, bestens erfüllen.